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GEMEINSAM FÜR BURGOBERBACH

DIE ÜBERPARTEILICHE LISTE

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Die Lebensqualität in unserer Gemeinde zu verbessern bedeutet auch, die Attraktivität der Schule am Ort zu erhalten und zu steigern. Raumluftmessungen im Schulgebäude führten dazu, dass die Gemeinde kürzlich beschlossen hat, zumindest die Böden und Decken in den Zimmern zu erneuern.

Es sollte in der heutigen Zeit eine Selbstverständlichkeit sein, dass allen Nutzern ein gesundes, schadstofffreies Schulhaus zur Verfügung steht. Dies zu gewährleisten ist Aufgabe des kommunalen Sachaufwandträgers.

Das Gebäude der Grundschule Burgoberbach ist derzeit zwar funktionsfähig, entspricht aber nicht mehr den Anforderungen und Bedürfnissen einer in die Zukunft gerichteten Schule. Der gegenwärtige Schulbau beruht auf einem Konzept der bisherigen Halbtagesschule. Danach sind sowohl die Klassen- und Fachräume als auch die Gänge ausgerichtet.

Die derzeitigen und künftigen Herausforderungen an Schule wie vermehrter Nachmittagsbetrieb, Jahrgangskombinierte Klassen, offene Lernformen, Inklusion und Integration erfordern ein Umdenken auch und gerade beim Schulbau. Eine angedachte oder geplante Schulsanierung darf diese Gegebenheiten und Neuerungen nicht unberücksichtigt lassen.

Die GfB fordert deshalb, anstehende Sanierungsmaßnahmen im Rahmen eines pädagogisch-architektonischen Gesamtkonzeptes zu planen und umzusetzen. Das beinhaltet auch, die Betroffenen und deren Bedürfnisse unbedingt miteinzubeziehen. Ein pädagogisch ausgerichteter Schulbau gelingt am Besten im Dialog aller Beteiligten (Sachaufwandsträger, Architekt und Nutzer). So kann eine gute und zukunftsweisende Schule gelingen, auf die alle Bürgerinnen und Bürger in Burgoberbach stolz sein können!

 

Eine gute Gemeinde braucht eine gute Schule. Warum?
Eine gute Schule ist immer auch ein Aushängeschild für die Kommune.
Investitionen in Schule und Bildung sind Investitionen in die Zukunft!

 

Reinhold Meier, Stellvertretender GfB-Vorsitzender

schule

Persönliche Erkärung zu meinem Rücktritt als Gemeinderat


Ich bin im Juli 2015 in den Gemeinderat nachgerückt. Voller Hoffnung und Zuversicht, meine Erfahrungen und Ideen in dieses Gremium einbringen zu können, wollte ich diese Aufgabe angehen.

Schon bald musste ich feststellen, dass der Bürgermeister Probleme mit der Gruppierung “GfB” hat.

In etlichen Sitzungen (ob öffentlich oder nicht öffentlich) hielt er dieser Gruppierung in ihrer Gesamtheit und einzelnen Personen Fehlverhalten in der Vergangenheit vor.

Ich fragte mich oft, was hat dies mit uns, den aktuellen Gemeinderäten zu tun?
Geht es hier um Sippenhaftung?
Sollen da noch alte und offene Rechnungen beglichen werden?

Ich fühlte mich als Mitglied der GfB des Öfteren angesprochen und mitschuldig, wenn der BGM die gesamte Gruppierung in Gemeinderatssitzungen angriff , meist geschehen gegen Sitzungsende beim TOP “Informationen des BGM”.

Von einem Bürgermeister erwarte ich, dass er in seinem Gemeinderatsgremium Brücken baut, anstatt Gräben aufzureissen oder zu vertiefen, dass er zumindest versucht, die im Umgang miteinander so wichtige Ebene der Beziehung zu klären, anstatt Vorwürfe zu erheben oder anzuklagen.

Ich hätte erwartet, dass das Gemeindeoberhaupt kritische Nachfragen oder sachliche Kritik nicht persönlich nimmt, sondern diese als Bereicherung, als Chance, als Impuls empfindet.

Im Laufe meiner über 30 jährigen Erfahrung als Personalratsvorsitzender und als Schulleiter habe ich gelernt, wie man im Bereich der Menschen- und Personalführung handeln muss, damit Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit und Offenheit langfristig und nachhaltig, nicht auf der Strecke bleiben.

Nur so kann wirklich echtes Vertrauen entstehen, auf- und ausgebaut werden.

Wer Gesprächsführung professionell betreibt der weiß, dass bei jeglicher Kommunikation die Beziehungsebene Vorrang vor der Sachebene hat! Wenn die Beziehungebene nicht stimmt, ist es unmöglich, auf der Sachebene längerfristig erfolgreich zu sein und wirklich vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.

Ich hätte erwartet, dass sich der 1. Bürgermeister bei den Gemeinderäten – auch bei denen der GfB – dass er sich als Schatzsucher betätigt, nicht als Defizitfahnder! Ich meine damit, er hätte bei den jetzt Zurücktretenden deren Stärken und Kompetenzen von Anfang an sehen, schätzen und versuchen sollen, diese in seine Arbeit mit einzubinden.

Jetzt ist es dafür zu spät! Ich sage “Schade”, “Gott sei Dank” wird vielleicht jemand anderer sagen!

Wenn nach einer wirklich harmonisch verlaufenen ganztägigen Klausurtagung des gesamten Gemeinderates nur 48 Stunden später (!) der Bürgermeister in der Bürgerversammlung GFB-Gemeinderäte in der Turnhalle öffentlich vorführt und buchstäblich an den Pranger stellt, dann hat das für mich persönlich wirklich nichts - aber auch garnichts - mit vertrauensvoller Zusammenarbeit und einer seriösen und überparteilichen Amtsführung zu tun!
Der Gipfel ist noch die öffentliche Ankündigung des BGM, zukünftig ein sog. “Ereignisbuch” führen zu wollen.

Derartige Methoden halte ich für äußerst bedenklich. Sie tragen zu einer Mißtrauensbildung im Gremium bei, leisten einem wechselseitigen Belauern und einer Bespitzelung Vorschub und sind für mich demokratieschädigend.

In solch einem vom Bürgermeister geschaffenen Klima, das für mich von Unsicherheit und Angst geprägt ist, will ich nicht mitarbeiten.
Dort möchte ich keinen Tag länger ehrenamtlich tätig sein!                                            

Deshalb trete ich zurück!

Ich bitte all diejenigen, die mich 2014 gewählt haben um Verständnis für diesen Schritt und für meine Entscheidung!

Allen im Gemeinderat wünsche ich für die Zukunft eine ertragreiche, vor allem aber eine erträgliche Zusammenarbeit.

Burgoberbach, 14.12.2017
gez. Reinhold Meier

Wir sind eine unabhängige Gruppierung welche die Interessen der Gemeindebürger unter Verzicht auf parteipolitische Zielsetzung vertritt. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, die GfB Burgoberbach und somit unmittelbar deren kommunalpolitische Arbeit zu unterstützen.

Ihre Unterstützung kann auch dazu beitragen, das Vereinsleben auch in Zukunft zu sichern und weiter auszubauen.

Als Mitglied werden Sie zu allen kommunalpolitischen und gesellschaftlichen Veranstaltungen der GfB Burgoberbach persönlich eingeladen.

Die Höhe des Mitgliedsbeitrages beträgt 24,00 Euro pro Jahr und ist steuerlich abzugsfähig.

Um Mitglied bei der GfB Burgoberbach zu werden, füllen Sie bitte unsere Beitrittserklärung als pdf-Download aus und senden Sie diese bitte unterschrieben an den 1. Vorstand.

Rainer Meyer
Niederoberbach 45
91595 Burgoberbach
Fax: 09805-93021

Spenden sind ebenfalls steuerlich abzugsfähig.

Bankverbindung:
Sparkasse Burgoberbach
IBAN: DE72 7655 0000 0008 1904 56
SWIFT-BIC: BYLADEM1ANS

 

Satzung der GfB Burgoberbach

1. Vorsitzender: Rainer Meyer

1. stellvertretender Vorsitzender: Reinhold Meier

2. stellvertretende Vorsitzende: Gudrun Zapf

Kassenführung: Markus Heidenreich

Schriftführer: Dieter Fulda

Beisitzer: Gerhard Braun

Beisitzer: Manuel Hein

Beisitzer: Jan Kockisch

Beisitzer: Katja Friedel

Fraktionssprecher: Norbert Hauer

    Rainer Meyer
    Niederoberbach 45
    91595 Burgoberbach
      
   
    09805-93020

12.12.2019 - Sitzung des Gemeinderates

Nächste Sitzung des Gemeinderates
Donnerstag den, 12.12.2019 um 19:30 Uhr
Ort: Sitzungssaal des Rathauses

 

Zu den Termine

Der Gemeinderat

Die Verwaltung einer Gemeinde ruht in Deutschland auf zwei Säulen, auf der einen Seite steht der Bürgermeister mit seinen Stellvertretern, welche das Tagesgeschäft erledigen, die Aufgaben von nicht allzu grundlegender Bedeutung eigenständig wahrnehmen und die die Gemeinde nach außen vertreten und auch angemessen repräsentieren.

Auf der anderen Seite steht der Gemeinderat. Er ist ein Verwaltungsorgan der Gemeinde. Trotzdem und das darf nicht vergessen werden, bilden die Gemeinderatsmitglieder eine Volksvertretung, denn sie wurden in freier, in unmittelbarer, in allgemeiner, in gleicher und in geheimer Wahl von den Bürgern direkt gewählt. Die Kandidaten werden dabei von den Parteien, den Bürgerinitiativen und den Wählergruppen gestellt.

 

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